Mykotherapie - Heilpilze - Medizinalpilze

Heilpilze regulieren auf faszinierende Art und Weise Organsysteme, wenn diese im Ungleichgewicht sind.

Sie harmonisieren und regulieren den gesamten Organismus der Tiere.

 

Heilpilze enthalten ganz individuelle, spezifische Wirkstoffkombinationen von Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen, Ballaststoffen, essenziellen Aminosäuren u.v.m...

 

Heilpilze sind Naturprodukte mit einzigartiger Wirkung.

Unterstützen Sie Ihr Tier mit Vitalpilzen.

Pflanzenheilkunde

gehört zu den ältesten medizinischen Therapien und ist auf allen Kontinenten und in allen Kulturen beheimatet.

 

Kräuter für Ihr Tier

  • leidet Ihr Pferd öfter unter einer Kolik?
  • hat Ihr Pferd Hustenprobleme?
  • leidet Ihr Pferd an Arthrose?
  • hat Ihr Pferd vermehrt Stress vor und während der Turniersaison?
  • Bekommt Ihr Pferd regelmmäßig eine Entgiftung/Entschlackung?
  • hat Ihr Pferd einen verzögerten Fellwechsel?
  • ist Ihr Pferd schwerfuttrig und nimmt nicht genug zu?

 

Ziel der Pflanzenheilkunde ist es, Heilpflanzen und ihre Inhaltstoffe hinsichtlich ihrer therapeutischen Wirkung zu erforschen. 

 

Anwendungsgebiete:

Die innerliche sowie äußerliche Anwendung ist grundsätzlich möglich.

Beispiele hierfür sind :

  • Spülungen, Bäder, Wundumschläge
  • Augenwaschungen, Inhalationen
  • Kräuterkuren /Teemischungen
  • u.v.m.

Indikationen

  • Respiratorische Erkrankungen (Erkrankungen des Atmungsapparates)
  • Gastrointestinale Erkrankungen (Erkrankungen des Magen-Darmtraktes)
  • Kolikanfälligkeit
  • Kardiovaskuläre Erkrankungen (Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems)
  • Lebererkrankungen
  • Infektionskrankheiten
  • Urologische Erkrankungen
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Erregungszustände / Turnierstress
  • Appetitmangel, Fellwechsel, Stoffwechselbelastungen
  • Entschlackungskuren
  • Kräuterkuren für ältere Pferde

 

In der Pflanzenheilkunde kommen grundsätzlich nur ganze Pflanzen oder Pflanzenteile (Blüten, Blätter, Samen, Rinden, Wurzeln) zur Anwendung.

 

Diese, in der Pharmazie Drogen genannte Ausgangsstoffe, werden frisch oder als Aufguss bzw. Auskochung, Saft, Tinktur, Extrakt, Pulver, ätherisches Öl, etc.therapeutisch eingesetzt.

 

Eine chemische Isolierung eines einzelnen Arzneistoffes ist nicht vorgesehen.

Es wirken also immer Stoffgemische. 

 

Daher kann ein Phytopharmakon verschiedene Wirkungen haben oder bei verschiedenen Krankheitsbildern angewendet werden.

 

Da es sich bei Phytopharmaka um Naturprodukte handelt, unterliegen die wirksamen Inhaltsstoffe natürlichen Schwankungen.

Vom Klima und dem Standort der Pflanze, über den Erntezeitpunkt und die Lagerung bis zum Herstellungsprozess reichen die Faktoren, die die Zusammensetzung eines Phytopharmakons (z. B. eines Kamillentees) beeinflussen.

 

Daher ist die Standardisierung der Ausgangsstoffe und Methoden für die Arzneimittelherstellung sehr wichtig.

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